30 jähriges Jubiläum in der werkstätte für kunst im leben
Herzlich willkommen zu unserer Offenen Ateliertür bei ILSE HIRSCHMANN
FLASCHENPOST FÜR DEN FRIEDEN
Unserer Sehnsucht nach Frieden geschuldet, gibt es die Möglichkeit, beim Schauen, Hören und Erschaffen, friedliche Energien in die Welt zu bringen.Alles ist vorbereitet und dient vor allem dem Friedensgedanken.
Sonntag, den 26. April 2026 von 10 – 18 Uhr. Ab 15 Uhr lesen Beatrice Simonsen, Gerhard Altmann und vielleicht noch andere aus diesem Bändchen.
liest Beatrice Simonsen aus „Der Himmel bis zur Erde“ (edition lex liszt 12) u.a. die Erzählung „Sonnenanbeterin“, die von der Keramikkünstlerin Maria Biljan-Bilger und ihrem ehemaligen Lebensgefährten Wander Bertoni inspiriert wurde. Die von Friedrich Kurrent zu Ehren seiner Frau erbaute Halle liegt am Rande des Ortes in herrlicher Natur. Besonders sehenswert sind natürlich die Werke der Künstlerin. Die Lesung wird vom jungen preisgekrönten Gitarristen Leon Ravnikar begleitet. Der Verein Ausstellungshalle Maria Biljan-Bilgerverköstigt mit kleinem Buffet. Eintritt frei! Spenden willkommen! (mit Unterstützung der edition lex liszt 12)
Maria Biljan-Bilger Ausstellungshalle, Hauptstraße 61, 2453 Sommerein im Leithagebirge.
Programm: Ursula Baatz, Haikus. Japan. Gedanken dazu von Philosophin Ursula Baatz Petra Ganglbauer, jüngste Gedichte Bernadette Haller, Haiku / begleitet durch Clementine Gasser, Cello live Barbara Bittner, Gespräch mit der Sängerin und Isogai-Trainerin Beatrice Simonsen, Teezeit in 17 Silben, Texte zur Analogfotografie von Johan Nane Simonsen Gertrude Moser-Wagner, Oh se potessi … Inspiration durch Issa, Rauminstallation in Pergine, Italien Ulrich Kaufmann/Sigrid Friedmann, Nacht am Kirschenhain, Projektion
Vermittlungsprogramm für SchülerInnen im BA Kunstforum: Die Literaturvermittlerin Beatrice Simonsen bringt in einem dialogischen Rundgang das Kunstschaffen von Meret Oppenheim mit literarischen Texten in Einklang. Durch spielerische Auseinandersetzung werden Synergien zwischen Kunst und Literatur direkt erfahr- und spürbar. Dieses fächerübergreifende Vermittlungsprogramm ist sowohl für den Kunst- als auch für den Deutschunterricht geeignet. Dauer des Programms: 1,5 h (inkl.Workshop). Vermittlungsprogramm für SchülerInnen (12 – 19 Jahre), eine Kooperation des Bank Austria Kunstforums, Wien, mit Beatrice Simonsen zur Ausstellung von MERET OPPENHEIM
Im Schulvermittlungsprogramm wurden Jugendliche dazu eingeladen, den kreativen Schaffensprozess von Spiel als künstlerischer Strategie selbst zu erleben. „Jeder Einfall wird geboren mit seiner Form.“ (MO) Einer dieser Einfälle von Meret Oppenheim ist das „Schlangengedicht“ – ein an surrealistischen Schreibvorgaben orientiertes Konzept. Dieses wurde in der Verbindung von literarischen Texten mit ausgestellten Kunstwerken von den SchülerInnen nachempfunden. Dabei entstanden „einzigartige“ (ein Schülerzitat) „surreale“ Texte: „Tod droht trüb. Blumen nähren niemanden. Niemand darf freier reden…“ (Beginn des Schlangengedichts von Marie-Sophie, Antonia und Sascha zu “Der grüne Zuschauer”)